Leuchtringe für dezente Beleuchtung

Dezente Deckenbeleuchtung und einige markante Leuchtringe werden die Beleuchtung im neuen Rathaus prägen. „Nicht die Beleuchtung wird inszeniert, sondern die Räume“, skizzierte Lichtplaner Josef Glasmann das Konzept.
Die Basis des Lichtteppichs wird erreicht durch in die Decke eingelassene Strahler, die das komplette Haus durchziehen. Ergänzt werden die Einbaustrahler in den Büros durch hängende, flache Leuchten über den Schreibtischen.
In den öffentlichen Großräumen hängen ringförmige Lampen, die je nach Größe des Raums abgestuft sind. Die dominierende Leuchte im Foyer wird einen Durchmesser von drei Metern haben. Die Ringe ziehen sich dann in verkleinerter Form durch das Bürgerbüro und das Treppenhaus.
Variiert werden sie in den „Schauräumen“, Trauzimmer und Sitzungssaal. Über dem ovalen Sitzungstisch hängen drei runde Leuchter, im Trauzimmer zwei wie Ringe ineinander verschränkte Leuchtkreise. Entstehen soll so gleichmäßiges Licht ohne „Spots“. Auch Bilder an den Wänden würden so ohne weitere Lampen ausreichend und gleichmäßig beleuchtet.
Der Bauausschuss des Gemeinderats hat das Beleuchtungskonzept einstimmig akzeptiert.

 

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