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Ruhestand für Vogtleitner

Ruhestand für Vogtleitner

Nach 12 Jahren als Leiter der Polizeiinspektion Neufahrn wurde Hans-Peter Vogtleitner in den Ruhestand verabschiedet. Der 60jährige, der in Eching lebt, war 44 Jahre im Polizeidienst. Er bilanzierte, dass er "bei guter Gesundheit, schmerzfrei und gkücklich" den Dienst quittiere. Als Nachfolger wurde Hermann Eschenbecher eingeführt.
Polizeipräsident Günther Gietl vom Präsidium Oberbayern-Nord attestierte Vogtleitner, dass er die Dienststelle "zu großer Zufriedenheit geführt" habe. Er sei "offen und vertrauensvoll" gewesen und habe "immer die Belange der Dienststelle im Blick gehabt".
Neufahrns Bürgermeister Franz Heilmeier bescheinigte "eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit" der Dienststelle mit den von ihr betreuten Kommunen Eching, Neufahrn, Hallbergmoos und Fahrenzhausen. Vogtleitner habe "hohe Kompetenz" ausgezeichnet und "hohes Engagement für seine Leute".
Nach einer Ausbildung in Seeon, München, Dachau und Freising war Vogtleitner schon 1979 an die damalige Landespolizeistation Neufahrn versetzt worden. Zwei Jahre später kam er nach Erding zu Inspektion und später Direktion. Zum 1. August 2004 übernahm er die Leitung der Inspektion Neufahrn.
Er hinterlasse die Dienststelle mit "Stolz und Zuversicht", sagte er zum Abschied. Dem Polizeipräsidenten gab er höchst kritische Spitzen zur dünnen Personalbesetzung der Inspektion mit. Im Ruhestand werde er nun "zum computerresistenten Handwerker" am eigenen Häuschen in Eching werden, kündigte er an.
Bei der Verabschiedung: Polizeipräsident Günther Gietl (li.), Hans-Peter Vogtleitner und als Zuschauer Bürgermeister Sebastian Thaler.

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