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Das Oberdorf einst und jetzt

Das Oberdorf einst und jetzt

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 21. Mai, hat auch die "Bäuerliche Gerätesammlung auf dem Gfild" wieder von 14 bis 17 Uhr geöffnet. In der Sonderschau "Das Obere Dorf von Eching" zeigen Museumsleiter Klaus Widhopf und Gemeindearchivar Günter Lammel einen Vergleich von einst und jetzt aus der Gegend um die Obere Hauptstraße. Neben etlichen Bauernhöfen gab es dort früher auch einen Futtermittelhandel, eine Schmiede mit Eisenwarengeschäft, eine Autowerkstätte mit Tankstelle und eine Baufirma.
Bevor in Eching Straßennamen eingeführt wurden, standen die Begriffe "Unten" für den größeren Bereich der heutigen Unteren Hauptstraße mit Waagstraße, Ottostraße, Marienstraße und Garchinger Straße sowie "Oben" für die deutlich kleinere Bebauung zwischen der Oberen Hauptstraße und der Hollerner Straße sowie an der Heidestraße. Das Bild aus dem Gemeindearchiv zeigt einen Blick über die Obere Hauptstraße ortseinwärts von 1956; Fluchtpunkt der Straße am oberen Bildende ist der Huberwirt.
Im "Heimatmuseum" ist außer der Sonderschau wie immer die Bäuerliche Gerätesammlung zu besichtigen, dazu die Gesteinssammlung von Helmut Eichhorn. In der "Maischer Heimatecke" sind Erinnerungen an die donauschwäbische Heimat der Aussiedler aus der heutigen Partnergemeinde Majs in Ungarn zu sehen. Das Ehepaar Hirtenreiter serviert wieder Wein und Appetithäppchen.

 

 

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