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ORTSGESCHEHEN

Alte Moderne

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In der Sonderschau "Das Obere Dorf von Eching" hat die "Bäuerliche Gerätesammlung auf dem Gfild" zum Internationalen Museumstag am Sonntag die Wandlung des westlichen Ortes um die Obere Hauptstraße aufgezeigt. Museumsleiter Klaus Widhopf und Gemeindearchivar Günter Lammel haben historische Fotografien mit Bildern der heutigen Situation am jeweiligen Standort gegenübergestellt.
Das "Obere Dorf", wie das umgangssprachlich hieß, bevor die Straßen formelle Namen bekamen, war Anfang des 20. Jahrhunderts schon der modernere Teil, denn der Kern des Bauerndorfs, das Eching war, lag um die heutige Untere Hauptstraße und die Waagstraße, Ende der Besiedelung war noch auf der Flurkarte von 1858 an der Bahnhofstraße.
Die Bildtafeln zeigten die damals, in den 1920er oder 30er Jahren, noch jungen Höfe: Der "Schererbartl", der wirtschaftete, wo heute die Sparkasse steht, der "Weber", an dessen Stelle heute "Niki-Optik" sitzt, der "Mauermair", auf dessen Grund nun die Freisinger Bank angesiedelt ist. Das Luftbild oben zeigt einen Blick über die Obere Hauptstraße ortseinwärts von 1956 bis hin zum Huberwirt am oberen Bildende.
Im "Heimatmuseum" gab es außer der Sonderschau die Bäuerliche Gerätesammlung zu besichtigen, die Gesteinssammlung von Helmut Eichhorn und in der "Maischer Heimatecke" Erinnerungen an die donauschwäbische Heimat der Aussiedler aus der heutigen Partnergemeinde Majs in Ungarn.

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