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ORTSGESCHEHEN

Leserbrief zum Artikel 'Verkehr in Hollern hausgemacht'

Zur möglichen Umwidmung der Hollerner Straße stelle ich folgende Fragen zur Diskussion:
Bilden bei 42 befragten Anwohnern 20 Gegner eine Mehrheit oder eine Minderheit?
Sind die Radfahrer, die täglich die Hollerner Straße benutzen, gegenüber den 42 Anwohnern in der Mehrheit oder in der Minderheit?
Lässt sich von echtem politischen Willen sprechen, wenn ein halbes Jahr nach dem Beschluss zur Anwohnerbefragung im Bauausschuss vergeht, bis diese durchgeführt wird?
Hat der Bauausschuss die Umwidmung der Straße von der Akzeptanz der Anwohner abhängig gemacht oder höflicherweise beschlossen, zunächst mit den Anwohnern zu sprechen?
Warum wird der Kompromissvorschlag, in dem nur der westliche Straßenabschnitt zur Fahrradstraße erklärt wird, ignoriert?
Sind alle Anwohner, die über ausufernden Verkehr klagen, unglaubwürdig?
Sind Fahrradfahrer gegenüber den Kraftfahrzeugen die schwächeren und somit schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmer?
Will Eching eine fahrradfreundliche Kommune werden oder nur so tun als ob?
Gregor Buchmeier
 
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