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Lesermail zum Artikel: 'Anarchie im Verkehr'

Erfreulich zu lesen, dass die Mittel für die Überwachung des ruhenden Verkehrs aufgestockt wurden. Wenn man in Eching unterwegs ist, könnte man aber zur Ansicht gelangen, dass das immer noch nicht genug ist.
Beispiel Bahnhofstraße. An einigen Stellen sind schon seit Monaten dauerparkende Kleintransporter, obwohl die Parkdauer wochentags eingeschränkt ist. Die 5-Meter-Zone beim Parken an Kreuzungen und Einmündungen wird auch gerne ignoriert und (z.B. in der Heidestraße) auf markierten Flächen geparkt.
Generell müsste man sich langsam ein neues Verkehrskonzept für die Bahnhofstraße einfallen lassen. Zu Stoßzeiten schafft man es manchmal minutenlang nicht mehr, ab der Ostpreußenstraße in Richtung Norden zu fahren, weil aus Blüten- und Schlesierstraße ein unaufhörlicher Strom an Fahrzeugen Richtung Süden einbiegt. Und die Spur Richtung Norden mit PKWs und Transportern zugeparkt ist.
Auch die „Rechts vor Links“-Regel an der Kreuzung Bahnhof-/Blüten-/Schlesierstraße kommt zu bestimmten Uhrzeiten an ihre Grenzen, wenn aus vier Richtungen die Fahrzeuge gleichzeitig ankommen.
Und es wird ja nicht besser. Der Neubau an der Bahnhofstraße wird gerade bezogen und im Nordteil sind zwei weitere Mehrfamilienhäuser in der Entwicklung, die zusätzlichen Verkehr in die Bahnhofstraße bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Binder
 
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