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22.000 Akten digitalisiert

22.000 Akten digitalisiert

Seinen kompletten Aktenbestand, 22.000 Akten mit rund einer Million Seiten und Pläne, lässt der Abwasserzweckverband von Unterschleißheim, Eching und Neufahrn jetzt von der "blindusa gGmbH" digitalisieren. Die "blindusa", ein Tochterunternehmen des Sehbehinderten- und Blindenzentrums Südbayern in Unterschleißheim, ist eine Blindenwerkstätte mit Sitz in Augsburg, die Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Erwachsene auf dem ersten Arbeitsmarkt anbietet.
Da die Digitalisierung zunehmend den Alltag in allen Behörden und Unternehmen bestimmen wird, hat sich die "blindusa" mit diesem Geschäftsfeld für die Zukunft gerüstet. Dabei arbeiten die blinden und sehbehinderten Mitarbeiter nach strengen, zertifizierten Datenschutzrichtlinien.
Das Digitalisierungsprojekt des Abwasserzweckverbands ist in mehreren Stufen aufgebaut. Für die sozialen Arbeitsplätze der "blindusa" ist es der bislang größte Auftrag.
Im Büro für Digitalisierungsarbeiten bei der "blindusa" in Augsburg ist Werksleiter Manuel Dembelein mit Mitarbeiterin Melitta Hertel am Scanner und Dieter Sohler am PC im Einsatz für die Akten des Abwasserzweckverbandes.
 
(hierzu ist ein Lesermail eingegangen)

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