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ORTSGESCHEHEN

Mehr Schrebergärten

Die Kleingartenanlage soll nach Norden erweitert werden. Dem Wunsch des Kleingartenvereins hat das Rathaus grundsätzliche Aufgeschlossenheit signalisiert. In dem Kontext soll gleich das gesamte Areal zwischen Goethestraße, Bahn und Autobahn A9 angeschaut werden, welche weiteren Optionen der Nutzung sich ergäben, vorrangig sicher Wohnbebauung.
Etwa zwei Drittel der jetzt landwirtschaftlich genutzten Fläche sind bereits im Gemeindeeigentum. Die Nähe von Autobahn und Bahn wird einer potentiellen Wohnbebauung einige Schranken auferlegen. Die Grundlagenplanung soll nun ermitteln, wie angesichts dessen eine Erweiterung der Kleingartenanlage optimal situiert werden könne, für die diese Einschränkungen nicht gelten. Passend wäre wohl ein Kleingärten-"Korridor" auf dem nicht bebaubaren Streifen entlang der Autobahn.
Die Kleingartenanlage ist längst viel zu klein. Der letzte Gärtner, der eine Parzelle übernehmen konnte, musste darauf über zwei Jahre warten. Und zwölf Bewerbungen hat der Verein jetzt schon auf der Warteliste. Mehrere potentielle Schrebergärtner haben ihre Ambitionen auch bereits wieder zurückgezogen wegen der momentanen Aussichtslosigkeit, an einen Garten zu kommen.
Die Kleingartenanlage zwischen Autobahndamm und Goethestraße war 1976 auf 6500 Quadratmetern Fläche geschaffen worden. 1984 wurde das Areal erweitert. In 40.000 Quadratmeter Gesamtfläche inclusive Freianlagen und Wege liegen nun 58 Kleingärten mit zusammen 18.000 Quadratmetern Fläche. Ein 1976 gegründeter Kleingartenverein verwaltet die Anlage.

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