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ORTSGESCHEHEN

Goethe- und Wielandstraße abhängen?

Wenn die Kreuzung der Paul-Käsmaier- mit der Hauptstraße umgebaut wird - was geschieht dann mit der hinterliegenden Vor-Kreuzung, der Einmündung von Goethe- und Wielandstraße?
Zur Optimierung des Verkehrsflusses schlug Gutachter Harald Kurzak vor, die Fahrbahn der Paul-Käsmaier-Straße mit durchgezogener Linie auszurüsten, um so das Linksabbiegen aus der Paul-Käsmaier- in die Wielandstraße ebenso zu untersagen wie aus der Goethe- in die Paul-Käsmaier-Straße.
Beide Einschränkungen stießen auf massive Bedenken im Gremium. Die Wielandstraße und das dort ansässige Hotel von der direkten Zufahrt abzukoppeln, sei "nicht der Hit", monierte Otmar Dallinger. Anette Martin sorgte sich eher um die Anlieger im "Dichterviertel", denen dann eine von nur drei Ausfahrtsmöglichkeiten aus dem Quartier genommen würde, was "kritisch" sei.
Bürgermeister Sebastian Thaler sagte, man werde die Probleme der Anlieger wie des Hotels "ernst nehmen", allerdings müsse vorrangig "eine Verbesserung für alle" gesucht werden. Da diese möglichen Regelungen aber keinen Einfluss auf die Umbaupläne haben, sondern nachträglich flexibel mit Bodenmarkierungen und Schildern gesteuert werden können, empfahl Kurzak, ihre Debatte zurückzustellen und dann Erfahrungswerte zu nutzen, wenn sich der neue Verkehrsfluß eingespielt hat.
Georg Bartl und Dallinger forderten zudem die Abschaffung der Vorampel in der Paul-Käsmaier-Straße bei den Einmündungen. Diese Voramel sei Teil des Kreuzungsproblems, rügten sie. Dieser gefühlten Einschätzung widersprach der Gutachter. Nach den Zahlen und Verkehrsmodellen sei die Einschätzung nicht zutreffend. Spätestens mit der Möglichkeit der beiden Linksabbiegespuren werde die Vorampel keinen negativen Effekt haben.

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