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Gitarren an einem Sommerabend

Gitarren an einem Sommerabend

Unter dem Motto 'Gitarren an einem Sommerabend' veranstaltet das Bürgerhaus am 25./26. Juni zum zweiten Mal eine Open-Air-Festival rund um die Gitarre, eines der populärsten und meistgespielten Instrumente der Welt. Um das große Spektrum der Gitarre aufzuzeigen, geben sich wieder Künstler der verschiedensten Stilrichtungen von Klassik bis Moderne an zwei Tagen ein musikalisches Stelldichein.
Den ersten Konzerttag eröffnet Ulli Bögershausen (Bild). Er ist ein Gitarrenzauberer auf der Akustikgitarre, der eine ganz besondere Kunst beherrscht: er kann die Zeit still stehen lassen. Und während der Moment verweilt, malt er Bilder auf die Seelen seiner Zuhörer – unaufdringlich, aber unvergesslich. In den 25 Jahren seiner Karriere hat der weitgereiste Gitarrist das Publikum weltweit mit seiner Musik in den Bann gezogen, auf kleinen und großen Bühnen und in den Konzertsälen Japans, Koreas, Taiwans und Chinas. Millionen Clicks auf YouTube haben Ulli Bögershausen international populär gemacht und seine Kompositionen und Arrangements werden von vielen Gitarristinnen und Gitarristen in der ganzen Welt nachgespielt. Seine Komposition 'It Could Have Been' ist auf dem besten Weg, zu einem zeitlosen Klassiker zu werden.
Den zweiten Teil des Abends bestreitet Miguel Iven, der als einer der führenden Flamencogitarristen in Deutschland gilt. Er hat insgesamt 12 Jahre in Andalusien gelebt, gelernt und als Gitarrist gearbeitet. Nach seinem Musikstudium war er drei Jahre fester Hausgitarrist an der Flamenco-Tanzakademie von Manolo Marin, dem gefragtesten Choreografen in Sevilla. Dort arbeitete Miguel Iven täglich mit zahlreichen Nationalpreisträgern und den bedeutendsten Künstlern aus den Ensembles von Antonio Gades und Mario Maya zusammen, ferner mit Cristina Hoyos ('Carmen'), der unbestrittenen Königin des Flamencotanzes in Spanien. Als Solist präsentiert er sich erstmals 1990 in Sevilla und übt seitdem eine rege Konzerttätigkeit in Deutschland, Spanien und dem europäischen Ausland aus.
Die Gitarristen Gerret Lebuhn und Michael Langer bestreiten den zweiten Konzerttag. Gerret Lebuhn gab sein Debut mit Gitarre solo 1986 im Alter von 16 Jahren. Nach weiteren Auftritten folgten drei Jahre später die ersten Soloabende im Rahmen der 'Neuhausener Gitarrentage' in München. Während seiner langjährigen Ausbildung lernte er, sich intensiv und kompromisslos mit jedem Werk seines Repertoires auseinander zu setzen, um eine größtmögliche Authentizität in der Interpretation erreichen zu können. Dieses Engagement wird Gerret Lebuhn seit Jahren bei Konzerten in zahlreichen Ländern Europas dankbar honoriert und fließt in selber Intensität in seine Tätigkeit als Kammermusikpartner und Lehrer mit ein.
Michael Langer stellt als Musiker, Lehrer, Komponist und Autor die große stilistische Vielfalt seines Instruments dar. Er ist Professor für klassische Gitarre an der Anton-Bruckner-Universität in Linz und leitet eine Gitarrenklasse am Konservatorium der Stadt Wien-Privatuniversität. Er gewann u. a. das 'American Fingerstyle Guitar Festival' in Milwaukee und wurde vom amerikanischen 'Guitar Player' in der 'Ultimate Guitar Competition' mit dem Titel 'bester Acoustic Fingerstyle Gitarrist' ausgezeichnet. Mit fast 40 Ausgaben gitarristischer Werke gehört er wohl nicht nur zu den fleißigsten, sondern nach Verkaufszahlen und Publikumsresonanz auch zu den erfolgreichsten Gitarrenautoren im deutschsprachigen Raum.
Alle Gitarristen bieten darüber hinaus jeweils am Folgetag einen Workshop an. Nähere Informationen dazu und Anmeldeformular auf www.buergerhaus-eching.de, Kartenbestellungen unter Tel. 37979262.

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