Lesermail zum Artikel „Feuerwehrauto für die Ukraine“

Als CSU-Fraktionsvorsitzender und praktizierender Christ sollte Herr Bartl schon etwas mehr Empathie gegenüber der von Putin und seiner Soldateska arg geschundenen Ukraine zeigen. Ist die Gemeinde mittlerweile auf die paar Kröten, die durch den Verkauf des alten Feuerwehr-Sprinters reinkommen könnten, existenziell angewiesen?

Um den Gemeindehaushalt zu entlasten, sollte unser (Noch-)Bürgermeister Sebastian Thaler mal besser die 72.400 €, die die Gemeinde für seine Raufereigeschichte – mit Zustimmung der „bunten“ GR-Fraktion – unrechtmäßig bezahlt hat, endlich an die Kämmerei zurückerstatten.

Übrigens: Nach Adam Riese entspricht diese Summe dem Verkaufswert von ca. 24 alten Feuerwehr-Sprintern (à 3.000 €).

Guido Langenstück

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