Lesermail zum Artikel „Das war’s mit der Post“

Die Tatsache, dass von Rewe gekündigt wurde, war schon eine Weile bekannt, das wurde auch hier auf der Plattform thematisiert (echinger-zeitung.de/2025/05/28/post-erhalten).

Den Bürgermeister hier so hart in die Pflicht zu nehmen, bzw. ihm Untätigkeit vorzuwerfen, ist nur bedingt gerechtfertigt, auch wenn ich den Ansatz verstehe. Vielleicht wäre etwas Empörung dieser Art bei Rewe angebracht, schließlich wurde der Post von Seiten Rewe gekündigt (merkur.de/lokales/freising/eching-ort28614/tauziehen-um-echings-post-filiale-um-gekuendigte-filiale-in-rewe-markt-neuer-standort-im-gespraech-93773846.html).

Und zur Frage von Herrn Langenstück, wie am Automaten ein eingeschriebener Brief übergeben werden kann und eine Quittung ausgehändigt werden kann, so kann ich mir da eine Lösung analog zu Packstationen vorstellen. Pakete sind auch nachverfolgbar, werden an der Station gescant und, wenn sie in ein Fach gelegt wurden, dann wird eine Quittung gedruckt. Technisch ist das ein eher zu vernachlässigendes Problem.

Alle Einwände, dass etwas in der Gemeinde fehlt und dass die Post in der Pflicht ist, sind richtig und werden von mir nicht in Frage gestellt. Ich persönlich bin froh, dass ich mir Marken bei Bedarf zuhause ausdrucken kann und den Brief nur noch in den Briefkasten um die Ecke einwerfen muss – aber ich verstehe sehr gut, dass das für viele Menschen nicht praktikabel ist.

Hier mein Angebot an alle, die ein Problem haben oder jemanden kennen, der/die ein Problem hat und selber keine Briefmarken drucken kann: Ich übernehme den Druck sehr gerne kostenlos, d. h. außer den tatsächlichen Portokosten muss nichts bezahlt werden.

Ich zähle darauf, dass Herr Bachhuber Anfragen, die an ihn gestellt werden, an mich weiterleitet. Sollte es hohen Bedarf geben, dann werde ich einen entsprechenden Dienst über das Internet anbieten.

Thomas Alf

Ein Lesermail

  1. Man muss nicht mal drucken: deutschepost.de/de/m/mobile-briefmarke.html

    Das ist noch viel bequemer, als die Marken auszudrucken. Setzt allerdings den geübten Umgang mit dem Smartphone voraus, was dann einige Menschen ausschließt.

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