Lesermail zum Beitrag des Klimabeirats zum Neubaugebiet Eching-West

  • Entfall der Beleuchtung (Sicherheit?)
  • die „Fitnessanlage“ (Calisthenics) soll entfallen (im Dr. Enßlin-Park wird diese sehr stark genutzt)
  • Tischtennisplatte soll entfallen …

Aber, aber, meine Herren, haben Sie doch bitte Verständnis dafür, dass die Gemeinde jetzt sparen muss, wo sie nur kann.

Schließlich wurde 2020 per Gemeinderatsbeschluss der seit über 5 Jahren leerstehende ehem. „Huberwirt“ nur deshalb für über 5 Mio. € von der Gemeinde gekauft, damit er nun endlich als Aufstellfläche für ein paar Kunstwerke dienen kann (die echinger-zeitung.de berichtete unlängst über die diesbezüglichen Lobeshymnen der KFE-Vorsitzenden Dr. Sybille Schmidtchen).

Da müssen so lebensunwichtige Dinge wie eine Beleuchtung, eine Fitnessanlage und eine Tischtennisplatte im Wohngebiet Eching-West jetzt logischerweise dem Rotstift zum Opfer fallen. (Ironie off)

Übrigens: Es gibt leider auch Fachleute, deren Expertise angezweifelt werden darf. Ich erinnere nur an den Persilschein für unseren (Noch-)Bürgermeister Sebastian Thaler, den die ehemalige Anwaltskanzlei, die unsere Gemeinde jahrzehntelang juristisch beraten und vertreten hatte, ihm in Zusammenhang mit seiner Raufereigeschichte am Echinger See ausgestellt hatte (die Anwaltskanzlei hat bekanntlich mittlerweile 30.000 € außergerichtlich an die Gemeindekasse zurückbezahlt).

Vielleicht sollte aus mehreren gegebenen Anlässen über dem Eingang zum Sitzungssaal im Rathaus ein Schild mit der Aufschrift „Rathaus von Schilda“ angebracht werden.

Ansonsten kann ich mich den Ausführungen der Herren Wankner und Motlik vollinhaltlich anschließen.

Guido Langenstück

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