Zitat: „…Eching brauche ‚weiterhin eine progressive Führung im Rathaus‘ und einen Bürgermeister, der die Herausforderungen der Zukunft erkenne und gestalte…“
Das Wort „weiterhin“ hätte sich Herr Weizenegger getrost sparen können. Ist die Amtsführung des jetzigen Ersten Bürgermeisters etwa progressiv? Ich nenne als Stichworte exemplarisch nur „ehemaliger Huberwirt“ und „Fluktuation in der Gemeindeverwaltung“.
Na ja, zumindest hat die lokale SPD mittlerweile begriffen, dass es ein großer Fehler war, Sebastian Thaler als Heilsbringer nach Eching zu holen (Ex-Bürgermeister Dr. Joachim Enßlin wird sich wahrscheinlich immer noch im Grab umdrehen) und in zwei Wahlkämpfen zu unterstützen (wie andere Parteien und politische Gruppierungen auch). Da will ich mich persönlich nicht ausnehmen.
Bleibt die große Frage, ob Thaler die Chuzpe besitzt, angesichts seiner bisherigen „Spitzenleistungen“ nochmals zu kandidieren.
Guido Langenstück