Lesermail zum Artikel „Frisches Wasser am Platz“

Ja, das geistige Auge, besser: die geistigen Augen… Ich sehe nach der Lektüre des Leserbriefs von Herrn Langenstück einen Haufen von 50 000 leeren Plastikflaschen, oder 50 000 Glasflaschen, die alle produziert, verteilt, gekauft, entsorgt, recycelt oder sonst was werden müssten…

Wasser als Ware eben… Wie friedfertig wirkt daneben so ein Brunnen…

Dr. Werner Schefold

Ein Lesermail

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Schefold,

    habe ich etwa dazu aufgefordert, dass anstelle von zwei Trinkbrunnen Wasser in Glas- oder Plastikflaschen gekauft werden soll?

    Mag ja sein, dass die beiden Trinkbrunnen auf Sie friedfertig wirken. Auf mich wirken sie angesichts von 50.000 € Investitionskosten (zzgl. Unterhaltskosten für regelmäßige Wasserproben) eher als eine massive Verschwendung von Steuergeldern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Guido Langenstück

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