Lesermail zum Artikel „Frisches Wasser am Platz“

Sehr geehrter Herr Dr. Schefold,

habe ich etwa dazu aufgefordert, dass anstelle von zwei Trinkbrunnen Wasser in Glas- oder Plastikflaschen gekauft werden soll?

Mag ja sein, dass die beiden Trinkbrunnen auf Sie friedfertig wirken. Auf mich wirken sie angesichts von 50.000 € Investitionskosten (zzgl. Unterhaltskosten für regelmäßige Wasserproben) eher als eine massive Verschwendung von Steuergeldern.

Mit freundlichen Grüßen
Guido Langenstück

Ein Lesermail

  1. Sehr geehrter Herr Langenstück,

    Sie monieren die Kosten der Trinkwasserspender und vergleichen sie mit der Menge Wasser, das damit gekauft werden kann. Ich fühle mich auch nicht aufgefordert, Wasserflaschen aus Plastik zu kaufen, deren „Entsorgung“ immer mit Kosten verbunden ist und der Umwelt schadet.

    Ich empfinde diese Trinksäulen als einen Service der Gemeinde für ihre Bürger. Gerade bei den immer heftiger werdenden Hitzewellen ist das eine Möglichkeit, die Bürger zu unterstützen, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und das, ohne dass sie im nächsten Laden in Plastik oder Glas abgefüllte Getränke kaufen müssen. Zum Abfüllen passt ein kleines Gefäß in jede Tasche oder jeden Rucksack.

    Es steht Ihnen ja frei, diesen Service zu nutzen.

    Schöne Grüße
    Gisela Duong

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