Sehr gut analysiert, sehr geehrter Herr Bachhuber!
Ich fürchte, dass die allseits bekannte Geheimhaltungspolitik von Herrn Thaler – er will Ihnen ja nicht einmal verraten, ob er nochmal als Bgm.-Kandidat antritt – von der Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder immer noch nicht durchschaut wird und diese sich jetzt von Herrn Thaler (nicht zum ersten Mal) instrumentalisieren lassen.
Gem. Bayerischer Gemeindeordnung haben Gemeinderatssitzungen und -tagungen öffentlich stattzufinden (Ausnahme: Personalangelegenheiten).
Fazit: Herr Thaler versucht jetzt alles in seiner Macht Stehende, um all seine Eskapaden und Versäumnisse der Vergangenheit im Gremium vergessen zu machen.
Beispiel: Warum wird erst jetzt, in der Geheimklausur des Gemeinderats, erörtert, wie es mit dem ehemaligen Hotel „Huberwirt“ (nach über 5 Jahren Leerstand) weitergehen soll? Dieses Thema hätten Herr Thaler und die Gemeinderatsmitglieder bereits erörten sollen (m. E. müssen), nachdem 2021 ein Gutachter erhebliche Brandschutzmängel im Gebäude feststellt hatte.
Jetzt, kurz vor Ende der Legislaturperiode, drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass der Bürgermeister alles versucht, um seine bisherigen Versäumnisse ungeschehen zu machen. Ob ihm das gelingen wird, wird die Kommunalwahl am 8. März 2026 zeigen (falls Thaler überhaupt nochmal antritt).
Wach werden, liebe Gemeinderäte!
Guido Langenstück