Lesermail zum Artikel „Wende im Etat?“

Zitat: „Und für die laufenden und geplanten Investitionen müssten dann nach den derzeitigen Planungen ab 2027 wieder Kredite aufgenommen werden, da die Rücklagen von etwa 16 Millionen Euro bis dahin aufgezehrt sein dürften.“

Wie heißts so schön: Spare in der Zeit, denn hast du´s in der Not.

Tja, Herr Thaler, wenn Sie mittlerweile zu dieser Erkenntnis gekommen sind, sei die Frage erlaubt, warum Sie kürzlich zwei Trinkbrunnen für 50.000 € (zzgl. laufende Unterhaltskosten) angeschafft haben (siehe https://echinger-zeitung.de/2025/10/21/frisches-wasser-am-platz/ )? Passt doch mit Ihrer jüngsten Aussage (s.o.) irgendwie nicht zusammen, oder?

Zitat: „Die Personalkosten der Gemeindeverwaltung liegen mittlerweile bei 14,2 Millionen Euro, die Umlagen an den Landkreis und andere Abgaben summieren sich auf 16,5 Millionen Euro.“

Da können die Echinger Steuerzahler ja froh sein, dass Herr Thaler seine Vorzimmerdame 2025 (übrigens: ohne Angabe von Gründen im Kündigungsschreiben) fristlos gekündigt hatte (siehe https://echinger-zeitung.de/2025/02/03/vorzimmer-nicht-verwaist/ ).
Das ist ein äußerst effizienter Beitrag zur Senkung der Personalkosten in der Gemeindeverwaltung. Chapeau, Herr Thaler!

Guido Langenstück

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