Lesermail zum Artikel „Unterschiedliche Power beim Klima“

Hallo, ich bins wieder, Hösl,

seit Jahren verfehlen die alteingesessenen Parteien im Bund sowie in den Gemeinden die Klimapolitik total.

CSU – macht gar nichts

SPD – genehmigt lieber Bürgergeld

Freie Wähler – brauchen wir gar nicht von reden

Grüne/ÖDP – posaunen groß durch die Gegend und wollen alles verbieten

AFD – denkt, es gibt keinen Klimawandel

„Mega“ – vernünftige Ansätze und gute Ideen. Mit Bürgermeister Thaler haben wir einen herausragenden Kandidaten, welcher selbst viel mit dem Rad unterwegs ist und sich um die Gestaltung neuer Radwege kümmert.

Markus Hösl

3 Lesermails

  1. Herr Wende,

    lassen Sie doch mal die Kirche im Dorf.

    Wieso machen Sie keinen Kandidaten, Sie waren doch auch Top-Bürgermeister, der Haimhausen leere Kassen hinterlassen hat oder etwa nicht? Bitte Stellungnahme.

    Thaler hat Eching Reichtum gebracht.

    Bleiben Sie doch bitte in Haimhausen (oder lieber doch nicht).

    Grüße aus der Bahnhofsstraße
    Markus

  2. Servus Torsten!

    Ich sehe da keine Probleme. Es gibt genug Urteile, die falsch getroffen wurden.

    Ich denke auch nicht, dass das Problem ist, solang „Mega“ gute Politik macht.

    Gruß
    Markus

  3. Herr Hösl,

    vielleicht haben sie den politischen Totalschaden hier in Eching nicht wahrgenommen?

    Der derzeit amtierende Bürgermeister wurde wegen Untreue gegen die eigene Gemeinde zu 240 Tagessätzen per Strafbefehl verurteilt. Die Strafe wegen Untreue wird mit den Verfahrenskosten, Anwaltskosten etc., die 50.000 Euro – Marke überschritten haben. Mega?

    Nebenbei erfolgte auch ein Eintrag ins erweiterte Führungszeugnis und ein Eintrag ins Bundeszentralregister.

    Und weil es noch nicht genug ist, laufen derzeit zwei Klagen beim Verwaltungsgericht München gegen Bürgermeister Thaler. Die Gemeinde Eching verklagt den Bürgermeister wegen Rückzahlung von Kosten in der Seegeschichte, und die Landesanwaltschaft München hat eine Disziplinarklage gegen Thaler eingereicht.

    Wenn ihnen folglich das Klima so wichtig ist, dann sollten sie zuerst überlegen, ob ein vorbestrafter Bürgermeister überhaupt noch vertrauenswürdig, bzw. amtsfähig ist.

    Frage: Möchten sie, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Verwaltung den Anweisungen eines wegen Untreue Vorbestraften Folge leisten müssen?

    Herzliche Grüße
    Torsten Wende

Lesermail verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert