Zitat: „Nach gut zwei Jahren in Gebrauch haben nun einstige Befürworter den Mehrwert der Richtschnur nicht mehr gesehen. Die Verlängerung auf zwei Jahre hätte rund 40.000 Euro gekostet.“
Ein Armutszeugnis für den (Noch-)Gemeinderat.
Da werden jetzt 40.000 € eingespart mit der Folge, dass Mieter und Vermieter keine für beide Parteien verbindliche Richtschnur für die Miete mehr haben, obwohl jeder weiß, dass der Mietmarkt in Eching und Umgebung ein reiner Vermietermarkt ist (mit der Folge, dass teilweise Wuchermieten aufgerufen werden).
Aber dafür haben wir jetzt 2 schöne Trinkbrunnen für insgesamt 50.000 € im Ort (siehe echinger-zeitung.de/2024/10/11/wasser-aus-der-zapfsaeule).
Vielleicht können ja die Leute, die sich in Eching keine bezahlbare Mietwohnung leisten können, ihr Zeltlager auf dem Bürgerplatz aufschlagen und sich morgens und abends am Trinkbrunnen auf dem Bürgerplatz (Alternative: am Bahnhof) waschen.
Eine deutlichere Bewertung der diesbezüglichen Entscheidung der GR-Mehrheit verbietet mir meine christliche Erziehung.
Guido Langenstück
Ich wüsste nicht, wann ich Ihnen jemals das „Du“ angeboten hätte, Herr Hösl.
Bei dieser Gelegenheit: Wurden Sie von „Mega“ respektive von (Noch-)Bürgermeister Sebastian Thaler schon als Pressesprecher rekrutiert?
Ich freue mich, wenn du es endlich besser machst, Guido.
Lg
Markus