Ja, Herr Hösl,
nach Ihrem letzten Kommentar habe ich jetzt verstanden, was „Mega“ bedeutet:
Miteinander
Eching
GestAlten
Gestrigen Alten soll das offensichtlich heißen.
Fast hätte ich geschrieben, die ewig Gestrigen Alten.
Georg Fütterer
von Klaus Bachhuber
Ja, Herr Hösl,
nach Ihrem letzten Kommentar habe ich jetzt verstanden, was „Mega“ bedeutet:
Miteinander
Eching
GestAlten
Gestrigen Alten soll das offensichtlich heißen.
Fast hätte ich geschrieben, die ewig Gestrigen Alten.
Georg Fütterer
Verehrter Herr Fütterer,
Sie beschäftigen sich mit dem Wort „Mega“. Schon der erste Buchstabe „M“ für „miteinander“ ist ein Hohn bzw. ein Witz.
Dazu müsste die Nummer 1 teamfähig sein. Die letzten Jahre zeigten da ein ganz anderes Bild, Teamfähigkeit ist für den Noch-Bürgermeister ein Fremdwort bzw. nicht vorhanden.
Es gibt da unzählige Beispiele: Weihnachtsfeier der Gemeinde mit Beschimpfungen von Gemeinderäten, Fluktuation im Rathaus mit zweifelhaften Kündigungen, vielen Rücktritten im Gemeinderat, Machtmissbrauch bei 100 % Erbpacht (erster Bürgerentscheid in Eching) und deutliche Missachtung vom Ehrenamt. Neubürgerempfang wurde eingeführt und Neujahresempfang ersatzlos gestrichen.
Ein „miteinander“ wird es mit „Mega“ nicht mehr geben, das haben die 4 weiteren Bürgermeisterkandidaten eindrucksvoll gezeigt mit ihrer Erklärung im Rathaus.
Herr Hösl,
Sie scheinen einen „wahren Narren“ an unserem vorbestraften Noch-Bürgermeister „gefressen zu haben“, dass Sie sich für diese Idee so vehement begeistern können.
Warum sollte Ihres Erachtens das Bürgerhaus für mehr Veranstaltungen dieser Art genutzt werden und nicht der von der Gemeinde gekaufte Huberwirt? Dann könnte sich diese aus dem Vermögen der Gemeinde getätigte Investition endlich für die Echinger SteuerzahlerInnen amortisieren, anstatt regelmäßig nur hohe Kosten für Verwaltung und Instandhaltung aus der Gemeindekasse zu verschlingen. Immerhin wurden für diese Investition über 50 % der unter Thalers Amtsvorgänger Riemensberger gebildeten Rücklagen in Höhe von 9 Mio. € aufgewendet.
Nicht nur Gestaltungsmaßnahmen haben ihren Preis, sondern auch eine defizitär arbeitende Verwaltung, die regelmäßiger Zuschüsse aus dem Vermögenshaushalt bedarf, um ihre Betriebsausgaben decken zu können.
Eching nimmt eine Vorreiterrolle ein, wenn ein wegen Untreue vorbestrafter Bürgermeisterkandidat nochmals zur Wahl antreten kann. Warum soll denn Thaler nochmals die Möglichkeit bekommen, privat veranlasste Rechnungen aus der Gemeindekasse zu bezahlen? Will die Echinger Bürgerschaft wirklich, dass es in Eching so weiter geht?
Ingrid Brandstetter