Herr Müller,
eine mögliche Erklärung für das Verschwinden von Wahlplakaten könnte sein, dass die EchingerInnen Thalers Konterfei und die von ihm gegründete Wählergruppe einfach satt haben.
Die zahlreichen Negativschlagzeilen über die Meinwohl-Aktivitäten unseres Rathauschefs über die Jahre hinweg wurden begleitet von Mängeln bei Sacharbeit und eine eigenwillige Rechtsauffassung, welche die demokratischen Grundwerte mit Füssen zu treten schien. Es dauerte nicht umsonst mehrere Jahre, bis unser Noch-Bürgermeister endlich das vom Landgericht Landshut gesprochene Urteil akzeptierte. Bleibt noch abzuwarten, wie die weiteren gegen ihn anhängigen Verfahren ausgehen werden.
Wozu braucht Eching einen wegen Untreue vorbestraften Bürgermeister und die von ihm gegründete alternative Wählergruppe in Eching? Um den Traum von einem Neustart in Eching Wirklichkeit werden zu lassen, bedarf es weder Thaler im Bürgermeisteramt noch „Mega“ im Gemeinderat.
Ingrid Brandstetter
Herr Müller,
ich kann Sie beruhigen: Meine Vorliebe und mein Verständnis für Menschen, die Straftaten begehen oder sich rechtswidrig verhalten, ist nicht sehr ausgeprägt. Damit betrachte ich die an mich gerichteten Fragen als beantwortet.
Ich wünsche Ihnen jedoch viel Erfolg bei Ihrem Kampf gegen die Spaltung unserer Gesellschaft.
Ingrid Brandstetter
Wir schießen hier nicht gegen andere. Wer hier ständig angegriffen wird, ist unser Bürgermeister, Herr Thaler. Er wurde gewählt, demokratisch gewählt.
Nur weil es Ihnen nicht passt. Hören Sie auf mit den Anschuldigungen. Schauen sie doch mal, was er erreicht hat. Schuldenberg, Tennishalle, Brunnen etc., das sucht Seinesgleichen.
Wer immer die Wahl gewinnt, sollte von den Bürgern unterstützt werden, nur das bringt Eching voran. Wir, die Bürger, müssen gemeinsam arbeiten. Füreinander und miteinander. Alle für alle und alle für alle.
Wir schaffen das. Eching schafft das. Mit oder ohne Thaler, mit oder ohne Erb.
Wir müssen uns zusammentun und gemeinsam anpacken. Das Gehetze gegeneinander muss endlich aufhören. Daran ist nicht Thaler schuld, daran ist nicht Erb schuld oder Wende. Es liegt an uns, was wir daraus machen.
Das musste jetzt mal gesagt werden.
Grüße
Hösl
Frau Brandstetter,
da muss ich ich Sie jetzt doch direkt fragen. Rechtfertigt das in Ihren Augen Straftaten?
Darf ich, bloß weil mir jemand oder etwas nicht passt, die Person oder die Sache einfach zerstören? Ich hoffe doch nicht.
Aber genau diese Geisteshaltung, kaputt machen oder mit „hate speech“ überziehen, zerstört eben nicht nur Personen oder Sachen, sondern unsere Gesellschaft. Und dagegen werde ich ankämpfen.
Wolfgang Müller
Servus,
hier nochmal für alle transparent und anschaulich dargestellt. Lesen sie mal informative Seiten und nicht nur Bild-Zeitung: sebastian-thaler.de/transparenz
Grüsse
Hösl