Die FDP unterstützt bei der Bürgermeisterwahl auf der Zielgeraden nun den CSU-Kandidaten Michael Steigerwald. „Nach intensiven Gesprächen und einem offenen, konstruktiven Austausch“ habe man sich dazu entschieden, heißt es in einer Mitteilung der FDP.
Steigerwald habe „nicht mit Schlagworten überzeugt“, so die FDP, „sondern mit klaren Positionen, durchdachten Konzepten und einer Haltung, die wir in der Kommunalpolitik für unverzichtbar halten: Er hört zu“. Seine Art, zuzuhören, sei keine Floskel, sondern Grundlage seines politischen Verständnisses.
Gerade auf kommunaler Ebene entscheide die Fähigkeit, Brücken zu bauen. „Eching braucht einen Bürgermeister, der unterschiedliche Meinungen zusammenführt, sachorientiert arbeitet und parteiübergreifend Lösungen findet“, finden die Liberalen. Steigerwald verfolge diesen Ansatz.
Mit der Unterstützung für Steigerwald setze man „ein bewusstes Zeichen für einen Neustart, für mehr Miteinander und für eine konstruktive Zusammenarbeit“, so die FDP. Im Bild Ortsvorsitzende Irena Hirschmann mit Michael Steigerwald.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in Zeiten, in denen politische Entscheidungen immer komplexer werden, braucht es Menschen in Verantwortung, auf die man sich verlassen kann. Genau deshalb möchte ich an dieser Stelle meine Unterstützung für Sebastian Thaler zum Ausdruck bringen.
Sebastian Thaler hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Zuverlässigkeit, Engagement und ein klarer Blick für die Anliegen der Bürger keine leeren Worte sein müssen. Er steht für Verlässlichkeit und für eine Politik, die nicht von kurzfristigen Schlagzeilen, sondern von langfristigem Verantwortungsbewusstsein geprägt ist.
Für mich ist daher klar: Wenn wir jemanden suchen, der dieses Amt verantwortungsvoll ausfüllt, dann ist Sebastian Thaler die beste Wahl. Es sollte eigentlich keine Frage sein, ihn bei der kommenden Wahl zu unterstützen.
Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Entscheidung ebenso treffen und damit ein Zeichen für Verlässlichkeit und Kontinuität setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Hösl
Witzig. Aber die 1-2 % helfen auch nicht gegen „Mega“.
Grüsse Hösl