Noch immer wartet die Gemeinde auf den Verwaltungsgerichtsprozess gegen den eigenen Bürgermeister, mit dem möglicherweise ungerechtfertigt ausgegebenes Geld im Kontext von Thalers Zivilprozess um eine Auseinandersetzung am Echinger See zurückgeholt werden soll.
Die FW haben nun die Frage aufgeworfen, ob das Rathaus bis zum Prozess Geld einbehalten kann, das es dem Bürgermeister an Vergütung, Fahrtkosten oder anderen Ansprüchen schuldet.
Anlass war die nachträgliche Freigabe von Fahrtkosten an Thaler. Für einen Besuch auf Einladung in der Partnergemeinde Trezzano und die Teilnahme an einem Kongress zu Fragen der kommunalen Jugendarbeit hatte der Bürgermeister die Fahrtkosten nachträglich abgerechnet.
Im Glauben, dass eine Genehmigung vor Reiseantritt erfolgen hätte müssen, lehnte der Hauptausschuss des Gemeinderats in nichtöffentlicher Sitzung die Erstattung ab. Nun wurde von der Rathausverwaltung die damalige offenbare Fehlinformation korrigiert, Thalers Vorgehen sei demnach absolut legitim.
Einstimmig gab der Gemeinderat die Fahrtkosten frei; von den FW verbunden mit der Frage, ob man angesichts der von Thaler zurückgeforderten Mittel aus dem Prozess Geld nicht auch einbehalten könne. Nach intensiver Diskussion lehnte der Gemeinderat aus formalen Gründen eine Beschlussfassung dazu ab. Die FW haben angekündigt, einen entsprechenden Antrag nachzureichen.
Bin mit seiner Arbeit auch super zufrieden, hoffe, er bleibt Eching erhalten.
Er leistet gute Arbeit, wieso dann Gehalt einfrieren.
Lasst den Quatsch und verbessert lieber euer Programm.