Das Wahlergebnis verwundert mich nicht. Es ist die Quittung für die Tatsache, dass die „Bunten“ im Gemeinderat bei der Entscheidung, ob die Gemeinde die Kosten für Thalers Raufereigeschichte übernehmen soll, zweimal mit „Ja“ gestimmt hatte (hat die Gemeinde ja auch nur schlappe 72.400 € gekostet).
Und das, obwohl Georg Bartl (scheidender CSU-Fraktionsvorsitzender) 2x angemahnt hatte, neben dem Persilschein der ehem. Anwaltskanzlei für Thaler auch das zu erwartende bzw. vorliegende Urteil des Landgerichts Landshut bei der Entscheidung „pro/kontra Kostenübernahme“ zu berücksichtigen. Bartl wurde von den „Bunten“ bekanntlich 2x überstimmt.
Die seinerzeitige Vasallentreue der „Bunten“ gegenüber Sebastian Thaler hat sich nun gerächt. Wie heißt´s so schön: Wahltag ist Zahltag (auch für Thaler als Bürgermeister von Eching).
Guido Langenstück
mit Kommentar von Markus Hösl: https://echinger-zeitung.de/2026/03/09/lesermail-zum-artikel-gemeinderat-wird-radikal-erneuert-4/