Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen.
Dass Kinder lernen, wie man einen Reifen flickt, ist eine gute Sache, aber mir geht mittlerweile dieser unterschwellige grüne Kampf gegen das Auto unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit auf den Keks.
München und das Umland sind u. a. aufgrund von BMW groß geworden. In den 90er Jahren war es auch selbstverständlich, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. Und wenn man mit dem Rad 20 km zur Arbeit fahren will, kann man das gerne machen. Dafür braucht es in meinen Augen keine moralische frühkindliche Erziehung mit buntem Sperrmüll.
Und das Thema Huberwirt mit dieser „Kunst“ in den Fenstern und dieser Tauschhütte ist in meinen Augen ebenfalls ein riesen Aufreger.
Dominika Mrozek