Wird’s jetzt was mit einem Festplatz im Freizeitgelände? Und wie umfassend soll der angelegt werden?
Bei der erneuten Befassung mit dem Thema hat der Gemeinderat jetzt zumindest mal festgelegt, was nicht geht. So wird es keinen eigenen Abwasseranschluss geben. Bei eventuellen Festivitäten muss der Veranstalter selbst für mobile Toiletten sorgen.
Ins Auge gefasst als Festplatz ist das sogenannte Theaterrondell, das freilich nie als solches genutzt wurde. Ein Wasseranschluss wurde dort vergangenes Jahr geschaffen, weil auch die nebenan abgehaltene „Brass Wiesn“ mit Wasser versorgt werden musste.
Offen ist jetzt noch, ob und wie das Gelände ans Stromnetz angebunden wird. Aus Kostengründen liebäugelten Teile des Gemeinderats damit, wie bisher bei Veranstaltungen mit provisorischen Leitungen zu hantieren. Ob und wie das am effektivsten möglich ist, soll nun nochmal geprüft werden.
Interesse an der Ausrichtung von Festen an der Stelle haben in einer Umfrage der Gemeinde gerade mal acht signalisiert. Allerdings bräuchte auch das Gemeindefest einen neuen Standort, falls der eingeleitete Umbau des Bürgerplatzes das Fest dort vertreibt.