Lesermail zum Artikel „Zapfenstreich für die ‚Brass Wiesn’“

Die „Brass Wiesn“ ist in Eching seit gestern endgültig Geschichte.

Einerseits trauere ich diesem Mega-Event nach, andererseits bin ich froh, dass es mit der Blasmusik am Echinger See nun vorbei ist. Grund: Tausende Besucher nutzen die Möglichkeit zum Campen. Nicht wenige brachten ihren halben Hausstand mit und fühlten sich bemüßigt, diesen als Sperrmüll auf dem Areal einfach liegen zu lassen.

Da Eching ein sauberer Ort sein will, ist es nur konsequent, dass zukünftig keine weitere „Brass Wiesn“ mehr am Südrand unserer Gemeinde stattfindet (auch wenn die Kündigung das Vertrags mit der Gemeinde vom Veranstalter Sonnenrot GmbH kurz vor der „Brass Wiesn“ 2026 erfolgte).

Ich wünsche der Gemeinde Maxlrain und ihren Einwohnern für die zukünftigen „Brass Wiesn“ dort viel Spaß mit dem m. E. zum Teil asozialen Gesindel, welches die „Brass Wiesn“ als unentgeltliche Entsorgungsmöglichkeit für Sperrmüll betrachtet. Diese Klientel braucht Eching zukünftig jedenfalls nicht mehr als ihre Gäste für vier Tage ertragen.

Guido Langenstück

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