Ein Arbeitskreis für den Huberwirt

Wenn Kritik am Leerstand des ehemaligen Huberwirts laut wurde, hieß es vom damaligen Bürgermeister Thaler, die Zukunft des Hauses werde in einem Arbeitskreis beraten. Dieses Gremium war mindestens maximal intransparent, denn teilweise wussten auch Gemeinderäte nichts davon; öffentlich zumindest waren weder Beratungen noch Ergebnisse, die Teilnehmer waren auch nicht bekannt.

Jetzt hat der Gemeinderat auf Antrag der CSU einen offiziellen Arbeitskreis installiert. Hatte der ursprüngliche Antrag noch gelautet, die Teilnehmer nach Wahlergebnis zu besetzen – also mit Überhand für CSU/FW-, so modifizierte ihn Fraktionssprecher Manuel Wolff dahingehend, einen Vertreter jeder Gruppierung in das Gremium zu entsenden.

Damit wurde der Arbeitskreis einstimmig installiert, nach den Sommerferien soll er unverzüglich zusammentreten.

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