Eine erfreuliche Nachricht.
Die Gemeinde Eching hat hier Millionen Euro für den Erwerb des Gebäudes bezahlt. Weitere Hunderttausende Euro p. a. wurden für den laufenden Unterhalt bezahlt. Für ein Gebäude, das ungenutzt seit Jahren vor sich dahin dümpelt.
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei vernünftige Lösungen:
1. Der Arbeitskreis erarbeitet ein Konzept für eine gemeinnützige Nutzung des Gebäudes, u. a. für Vereine, Ärzte oder teilweise zu sozialen Wohnzwecken. Die Investitionen werden enorm, das Gebäude ist alt und entspricht schon lange nicht mehr den Anforderungen an eine vernünftige Nutzbarkeit (u. a. Brandschutz).
2. Die Gemeinde sucht sich einen Investor, verhandelt über ein Nutzungskonzept und veräußert das Anwesen. Die Millionen Euro Einnahmen könnte die Gemeinde auf Grund der angespannten finanziellen Lage der Gemeinde vermutlich sehr gut gebrauchen.
Aus meiner Sicht ist der Huberwirt auch in der Zukunft nur eine Last für die Gemeinde (Millionengrab). Ein künftiger Investor wird sicher auf Grund der Planungshoheit der Gemeinde ein partnerschaftliches Miteinander suchen.
Torsten Wende