Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam der elektrische Strom nach Eching. Wie viele Beratungen für diese Revolution im Alltag notwendig waren, ist nicht überliefert.
Mit der möglichen Elektrifizierung eines möglichen Festplatzes im Freizeitgelände befasste sich der moderne Gemeinderat mittlerweile schon zum vierten Mal – erneut ergebnislos.
Die zuletzt angeregte maximal einfache Lösung für eine Stromversorgung geriet nun mit über 26.000 Euro deutlich teurer als die zuvor debattierten Varianten. Weil die von der Rathausverwaltung vorgelegte Skizze (Bild ob.) zum Stromanschluss das Verständnis auch nicht erleichterte, wurde der Entscheid einmal mehr vertagt.
mit einem Lesermail von Guido Langenstück: Lesermail zum Artikel „Wie kommt der Strom aus der Steckdose?“