Lesermail zum Artikel „Tauschhütte 2.0“

Wenn mit deutlichem Anklang gemeint ist, dass man seinen Müll in der Hütte deponiert, um sich den Weg zum Werkstoffhof zu sparen und auch nicht auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein, dann stimme ich vollumfänglich zu.

Ich wüsste auch nicht, was ein anderes Konzept daran ändern sollte. Für einen Art „Bruder Jakob“ benötigt man Ressourcen wie Fläche und Mitarbeiter.

Mir erschließt sich ebenfalls nicht, wie man in einer Zeit mit einer maroden Infrastruktur und klammen Kassen über eine Tauschhütte oder Klimapatenschaften in Peru debattieren kann? Aber scheinbar sehen die Grünen als einziges Problem den Abbau der Tauschhütte und die nicht zu beziffernde Co2-Einsparung.

Wie bereits gesagt, es steht jedem frei, seine verwertbaren Dinge unabhängig von der Gemeinde online über unterschiedliche Portale weiterzugeben. Oder einen Flohmarkt zu nutzen.

Martina Seidl

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