Die niedliche Form, mit der die Herren Neumann und Vilser die Ereignisse beschreiben, die in Urubamba abgehen, verwundert mich sehr. Die wünschen sich das vielleicht so, ist es aber nicht.
Ich habe meinen Leserbrief bewusst kurzgehalten, denn die Aussage steht in dem Artikel der Zeitung „Diario del Cuzco“, den ich nur empfehlen kann, zu lesen, bei fehlenden Spanischkenntnissen hilft Google-Translate.
Der sagt alles über die korrupte und chaotische Provinzregierung in Urubamba im allgemeinen und Mariano Tapia (einer der Besucher in Eching) im Besonderen.
Danke an die Gemeinderäte, dass sie dieser Geldverschwendung für einen mehr als diffusen Mehrwert ein Ende gesetzt haben.
Mateo Pumacahua