ORTSGESCHEHEN
Bürgermeister Josef Riemensberger stellte in seiner Neujahrsansprache vor voll gefülltem Saal die Bildung in den Mittelpunkt. Mit der Eröffnung zweier Schulbauten war schon 2006 die Gemeinde von dem Thema geprägt. Die neue Realschule an der Nelkenstraße würdigte Riemensberger als 'bedeutende Bildungseinrichtung', der Anbau an die Volksschule für den Ganztagesbetrieb stelle dort 'eine erhebliche Aufwertung' dar. Dennoch sei die öffentliche Hand bei den vielfältigen Bildungsnotwendigkeiten überfordert. 'Wir brauchen verstärkt auch Fördervereine, die zeitgemäße Bildungseinrichtungen unterstützen', appellierte der Bürgermeister.
Um den Bildungsgedanken bei den Kindern erstmal zu wecken, brauche es vor allem Vorbilder, sagte er. Kindern Alternativen zu PC und Spielekonsole zu bieten, sei eine Frage der Initiative. Die Gemeinde könne hier etwa Musikschule oder Gemeindebücherei anbieten, sagte er im Hinblick auf die außergewöhnlichen Leistungen der Nachwuchsmusiker beim Konzert. zählte. Als Hürde für Aktivitäten der Kommune kritisierte er eine 'wolkige Gesetzgebung', die etwa bei der Neuregelung der Kinderbetreuung 'Bürokratie aufbaut hat'. In seiner sozialen Infrastruktur sei Eching 'vorbildlich aufgestellt', sagte der Bürgermeister an die Adresse der geladenen Vereinsrepräsentanten im Saal: 'Sie machen unsere Gemeinschaft reicher und lebenswerter.' Als Abrundung des Konzerts gab es den Neujahrsempfang der Gemeinde in Foyer und Saal des Bürgerhauses, an dem unter anderem Landrat Manfred Pointner, Nachbaerbürgermeister Johann Kißlinger aus Fahrenzhausen und eine Vielzahl von Repräntanten des öffentlichen Lebens der Gemeinde teilnahmen.
Beschwingt ins Neue Jahr

Bürgermeister Josef Riemensberger stellte in seiner Neujahrsansprache vor voll gefülltem Saal die Bildung in den Mittelpunkt. Mit der Eröffnung zweier Schulbauten war schon 2006 die Gemeinde von dem Thema geprägt. Die neue Realschule an der Nelkenstraße würdigte Riemensberger als 'bedeutende Bildungseinrichtung', der Anbau an die Volksschule für den Ganztagesbetrieb stelle dort 'eine erhebliche Aufwertung' dar. Dennoch sei die öffentliche Hand bei den vielfältigen Bildungsnotwendigkeiten überfordert. 'Wir brauchen verstärkt auch Fördervereine, die zeitgemäße Bildungseinrichtungen unterstützen', appellierte der Bürgermeister.
Um den Bildungsgedanken bei den Kindern erstmal zu wecken, brauche es vor allem Vorbilder, sagte er. Kindern Alternativen zu PC und Spielekonsole zu bieten, sei eine Frage der Initiative. Die Gemeinde könne hier etwa Musikschule oder Gemeindebücherei anbieten, sagte er im Hinblick auf die außergewöhnlichen Leistungen der Nachwuchsmusiker beim Konzert. zählte. Als Hürde für Aktivitäten der Kommune kritisierte er eine 'wolkige Gesetzgebung', die etwa bei der Neuregelung der Kinderbetreuung 'Bürokratie aufbaut hat'. In seiner sozialen Infrastruktur sei Eching 'vorbildlich aufgestellt', sagte der Bürgermeister an die Adresse der geladenen Vereinsrepräsentanten im Saal: 'Sie machen unsere Gemeinschaft reicher und lebenswerter.' Als Abrundung des Konzerts gab es den Neujahrsempfang der Gemeinde in Foyer und Saal des Bürgerhauses, an dem unter anderem Landrat Manfred Pointner, Nachbaerbürgermeister Johann Kißlinger aus Fahrenzhausen und eine Vielzahl von Repräntanten des öffentlichen Lebens der Gemeinde teilnahmen.
07.01.2007 | Ihre Meinung dazu... | nach oben | zurück

