Lesermail zum Artikel „Dreifache Kosten für den Putz“

Das ist doch immer wieder das Gleiche, da gibt ein kleines Bauunternehmen einen Angebotspreis ab, in der Hoffnung, dsas den keiner unterbieten kann, weil ja die Gemeinde verpflichtet ist, immer den billigsten Anbieter zu verpflichten. Der Auftrag ist vergeben und dann stellt sich heraus, es ist dem Architekten ein kleiner Rechenfehler unterlaufen. Das ist zwar peinlich, aber eine Neuausschreibung wird nicht gemacht, also muss die Gemeinde als Auftragsgeber in den sauren Apfel beißen und diese horrende Preissteigerung schlucken.
Das war bestimmt nicht bei diesen Rathausumbau der einzige Schock, da kommen sicher noch mehr. Zu empfehlen ist, dem verantwortlichen Architekten einen Nachhilfeunterricht zu bezahlen.
Peter Prescher

Ein Lesermail

  1. Ich würde Herrn Prescher doch mal empfehlen, zuerst mit dem Architekten und/oder der Bauverwaltung zu sprechen, bevor man einen solchen Kommentar abgibt.

    Gruß Heinz Müller-Saala

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