Lesermail zum Artikel „Pferd statt Mohr!“

Sehr geehrter Herr Bachhuber,

vielen Dank für Ihre Antwort. Selbstverständlich ist es Aufgabe des Gemeinderates, diese Fragen zu stellen. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur anregen, diese Fragen zu stellen. Ich denke, dass dieses „Abzeichen“ deutlich mehr als 1.000 Euro gekostet hat, und das dürfte auch die Bürgerinnen und Bürger in Eching interessieren. Sollte es die von mir erwähnten persönlichen „Verbindungen“ geben, so ist das auch eine Aufgabe der örtlichen Rechnungsprüfung, diese zu überprüfen, abzufragen und ggf. zu beanstanden.

Es würde mich nicht wundern, wenn vor der Wahl noch aufwändige Broschüren in die Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger wandern. Auch hier stellt sich die Frage, wer bezahlt das und steht das ggf. in Zusammenhang mit den Kommunalwahlen am 15. März 2020?
Sicherlich haben Sie als Pressevertreter mehr Möglichkeiten, diese Fragen zu stellen.

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr 2020, Gesundheit und Wohlergehen.
Mit freundlichem Gruß
Torsten Wende

3 Lesermails

  1. Zu den Leserbriefen von Herrn Wende
    Muss es wirklich sein, liebe CSU in Eching, dass – offensichtlich aus Ihrer Ecke kommend – ein Stil in der Gemeindepolitik jetzt auch in Eching Platz findet, der nicht nur mich abstößt. Dabei erinnere ich mich gerne an die – trotz aller inhaltlichen Differenzen – wirklich gute, von Anstand und Respekt geprägte Zusammenarbeit im Gemeinderat in vielen Jahren und mit vielen Kollegen und Kolleginnen aus Ihrer Partei, angefangen bei Herrn Steininger, Herrn Dr. Walter, Frau Liebl und vielen anderen seitdem.
    Barbara Schefold, Gemeinderätin (SPD) von 1990 bis 2014

  2. Herr Wende und Herr Bartl suchen meiner Meinung nach den ganzen Tag, wo ein Komma fehlt, um ihren Namen in das Internet zu bringen.
    Freundliche Grüße
    G. Hahn

  3. Herr Wende,
    ich klinke mich jetzt nochmal ein, weil Sie Ihre ominösen Andeutungen ins Ungefähre nochmal wiederholen.
    Ihre Fragen und Hinweise zu den Kosten und dem eventuellen Zusammenhang zum Kommunalwahlkampf sind absolut legitim; aber das Geraune über die „persönlichen Verbindungen“ halte ich für unseriös.
    Im Unterschied zu digitalen Netzwerken soll die echinger-zeitung.de nicht Wahrnehmungsblasen durch gefühlte Selbstbestätigung füttern, sondern versteht sich als Medium seriöser Information und sachlicher Debatte. Ich stand vor der Wahl, Ihre jüngsten beide Lesermails nicht zu veröffentlichen, was für mich aber stets nur aller-, allerletzte Option ist; oder eben, sie ausführlich zu kommentieren, was ich auch jetzt wieder tue.
    Es kann sein, dass die Gemeinderätin Huber Geld veruntreut oder der Gemeinderat Meier seine Kinder schlägt. Was kann nicht sein? Aber ohne den Ansatz eines Belegs ist es nicht zulässig, derartige Behauptungen in die Welt zu setzen. Und ebenso ist es nicht seriös, über „persönliche Verbindungen“ bei der Vergabe des Logo-Designs zu schreiben, wenn Sie die nicht mit irgendwelchen Erkenntnissen dazu belegen.
    Ich fordere Sie jetzt höflich auf, einen etwaigen Verdacht konkret zu belegen oder dieses Geraune zu unterlassen. Danke.

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