Lesermail zum Artikel „Keine Parkplätze vors Rathaus“

„Eine umstrittene Entscheidung wird nach 3 Jahren korrigiert“. Das hat was von der Aussage von Frau Merkel zu Thüringenwahl… Es ist unfassbar, solche Titel zu verwenden.

200 Unterschriften wurden gesammelt, ist das schon eine Mehrheit in Eching? Was ist mit dem Rest?

Die Parkplätze vor dem Rathaus hätten ein einfaches und schnelles Ein- und Aussteigen ermöglicht und diese Parkplätze wären auch den anliegenden Einzelhändlern zu Gute gekommen bzw. hätte es auch dazu beigetragen, die Verkehrssituation an dieser Stelle von Eching zu entschärfen.

Wir brauchen keine zusätzlichen Radwege in Eching, denn die Radfahrer fahren doch schon überall und das teilweise, ohne auf die Fußgänger zu achten und ohne sich an Verkehrsregeln auf den Straßen oder an Abstandsregeln in Corona-Zeiten zu halten.

Was kommt als Nächstes in Eching? Tempo 30 überall, Umwidmung von Straßen zu Radwegen, Gendersprech oder eine dritte Toilette im Rathaus oder demnächst dann nur noch zugelassene Ochsenkarren auf den Straßen?

Mal ehrlich, es gibt genug alte und kranke Menschen in Eching. Es wäre deutlich angebrachter, diese Gruppe in den Fokus zu nehmen und die Barrierefreiheit zu forcieren. Aber man sieht nur, was man sehen will.

Michael Bröckl

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