Lesermail zum Artikel „Keine Parkplätze vors Rathaus“

Trotz allem ist die Entscheidung nicht richtig.

Verkehrspolitik muss man immer als Ganzes betrachten und auch die Grünen konnten den Radweg vorm Rathaus nicht begründen.

Zweitens wurde der Umbauplan mit der damaligen Entscheidung getroffen, wie gut, dass sich jetzt das Landratsamt meldete und diese Veränderung überprüft.

Josef Gerber

2 Lesermails

  1. Leute, lasst es gut sein.

    Wir haben einen neuen Gemeinderat und der ist so aufgestellt, dass eine Mehrheit mit dem BGM durchregieren kann, ob es sinnvoll oder realitätsfern ist. Sofern diese „Fördergruppe“ die Mehrheit hat, d.h. wie derzeit geschlossen auftritt, muss man damit leben.

    Vielleicht lernen die „Nichtwähler“ daraus, denn auch sie werden von allen derzeitigen und kommenden Entscheidungen mit betroffen sein. Hoch lebe die Demokratie!

  2. Wer kommt überhaupt auf die Idee, in einer Hauptstraße, welche immer noch keine 30er Zone ist, gegenüberliegende Parkplätze zu planen?

    Auf einem Längsparkplatz muss man meistens rückwärts einparken. Desto grösser die Autos, desto länger wird gebraucht. Es ist toll zu beobachten, wie viele es noch nicht können. Zur selben Zeit wollen welche gegenüber auch raus.

    Beim Rewe vorne ist das beste Beispiel: 30 % wollen im Eingang parken. Eine viertel Stunde heraußen sitzen zu einem Kaffee, erlebt man mehr als vorm TV. Genau so wird es bei den Treppen vorm Rathaus gehen, keine 5 Meter gehen. Also Fahrrad oder zu Fuß oder direkt darunter Parkhaus.

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