Lesermail zum Artikel „’Strategischer Lückenschluss’“

Herr Wutz, was verstehen Sie unter einem „richtigen Ortskern“? Was wollen Sie aus dem Huberwirt und der „alten Post“ neu gestalten?

Wir haben doch, wenn das Rathaus wieder eröffnet ist, einen tollen Ortskern, mit Restaurants, einem bürgerfreundlichen Rathaus, Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf – und das auch für unsere „älteren, gesundheitlich beeinträchtigten“ Bürger – selbst ein Zahnarzt und Arztpraxen sind vorhanden. Zwei Friseure, ein Photoladen, eine Fahrschule, eine Konzertagentur, eine Lotto-Annahme-Agentur, selbst eine Apotheke und ein Spirituosen-Fachgeschäft und „italienische“ Eispezialitäten laden zum „Sitzen und Verweilen“ ein, was wollen Sie mehr!

Das Rathaus und der Gemeinderat sollten nicht als Immobilienkäufer aktiv werden. Die „Förderer“ haben es anders bewertet. Nun ja, warten wir es ab, wie es weiter geht.

Heinz Müller-Saala, Gemeinderat (FDP)

2 Lesermails

  1. Sehr geehrter Herr Müller-Saala,

    stimmt, wir werden sehen, wies weiter geht. Ich empfehle ihnen eine Reise in die Nachbargemeinden Neufahrn und Garching. Vielleicht wissen Sie dann, was ich meine…

    Mit freundlichen Grüßen
    Benjamin Wutz

    1. …nur eine kleine, aber nicht unwesentliche Ergänzung zu der fast peniblen Aufzählung der für den Bürger segensreichen Einrichtungen in und um unseren Ortskern: Man sollte die Kirchen, aber auch aus Diskriminierungsgründen die Massagemädels nicht vergessen.

      Ansonsten haben solche öffentlich ausgetragenen „persönlichen Grabenkämpfe“ für viele Leser eines gemeinsam: Diese wahrscheinlich geistreich gemeinten Beiträge nerven!

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