Echinger Kulturtage: „Geldkunst“

Unser KFE-Mitglied und in der Szene bekannter Notaphilist Josef Gerber präsentiert für die online-Kulturtage noch ein weiteres Beispiel, um die  starke Beziehung zwischen Kultur, Kunst und Geld hervorzuheben und bewusst zu machen. Diesmal stellt er den Begriff der Geldkunst als Oberbegriff für allerlei künstlerische Betätigung mit dem Geldwesen in den Mittelpunkt.

„Eigentlich ist schon jeder Geldschein ein Kunstwerk, aber die Kunst endet ja nicht bei der Banknote“, so Gerber, „so finden wir Gemälde auf Geldscheinen wieder oder es werden auch Gemälde auf Banknotenbogen gefertigt. Hier ein Gemälde von Pete Killkenny auf einem Eurobanknotenbogen mit dem Namen ‚Brexit‘.“

Zum besseren Verständnis muss man wissen, dass der im englischen Yorkshire geborene und seit geraumer Zeit in Waging am See wohnhafte Kilkenny ausschließlich Kühe malt.

Das  moderne Gemälde (80 x 80 auf Leinwand) aus Österreich mit echter 5000-Schilling-Note thematisiert Mozart und Hundertwasser. Der Wert des Gemäldes wird gehandelt mit einem Vielfachen dieser Note!

Eine Holzscheibe aus Madagaskar mit einer eingebrannten Banknote des Landes.

Gerber gibt noch den Hinweis, dass „auch die Werbebranche allerlei ‚Geldkunst‘-Artikel herstellt. Es gibt Drucksachen, Kalender, Postkarten, Telefonkarten, Plakate, Kleidung und Vieles mehr.“

Interessierte finden zahlreiche Produkte auf seiner Webseite unter banknotenversand.de.

(einzelne Bilder zum Vergrößern Anklicken)

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