Lesermail zum Artikel „Viele Ansätze kombinieren“

Ich erlaube mir, auf den sehr interessanten Artikel „Viel Platz macht nicht glücklich“ aus dem „Spiegel“ Nr. 11/13.03.2021 aufmerksam zu machen.
Lesenswert und mit vielen Ansätzen!

Viele Grüße
Magdalena Motlik

2 Lesermails

  1. Leider ist der Artikel nicht kostenlos im Internet verfügbar und ich habe mir deshalb die Printausgabe besorgt.

    Mir gefällt die Aussage von Frau Hanneman, dass wir neue Leitbilder für unser Wohnen brauchen. Grund und Boden ist nicht unendlich vorhanden.

    Ich bin froh, dass sich unser Bürgermeister und der Gemeinderat aufgemacht haben, diese Zukunft zu gestalten.

  2. Der wahrlich so sehr interessante uns empfohlene Artikel aus dem „Spiegel“ ist ein Interview mit Frau Hannemann. Sie hält den Lehrstuhl für Wohnsoziologie an der Universität Stuttgart inne. Der Beitrag beginnt mit dem Satz: „Mehr als 25 Quadratmeter brauche man eigentlich nicht zum Wohnen… Und ein Mensch gehöre in die Stadt. Auch deshalb sei es höchste Zeit für eine neue Baupolitik.“

    Haben Sie persönlich auch nur und nur! diese Fläche zur Verfügung? Das ist ja bitte Ihre Entscheidung, so weit so gut.

    Wer möchte sich aber vorschreiben lassen, wie viel Platz er zum Leben und heute zum Arbeiten (z.B. Homeoffice…) brauchen darf? Ich keinesfalls. So einfach scheint es für Anton Hofreiter (Grüne), der den Sinn von Einfamilienhäusern in Frage gestellt hat, und Frau Hannemann begründet es mit dem Flächenverbrauch. Eine Debatte zu diesem Problem auf diese Art Weise zu führen, erinnert mich an andere Forderungen der Grünen. Leben Sie und alle Grünen es uns hier bitte erst mal vor!

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