Lesermail zum Artikel „Viele Ansätze kombinieren“

Der wahrlich so sehr interessante uns empfohlene Artikel aus dem „Spiegel“ ist ein Interview mit Frau Hannemann. Sie hält den Lehrstuhl für Wohnsoziologie an der Universität Stuttgart inne. Der Beitrag beginnt mit dem Satz: „Mehr als 25 Quadratmeter brauche man eigentlich nicht zum Wohnen… Und ein Mensch gehöre in die Stadt. Auch deshalb sei es höchste Zeit für eine neue Baupolitik.“

Haben Sie persönlich auch nur und nur! diese Fläche zur Verfügung? Das ist ja bitte Ihre Entscheidung, so weit so gut.

Wer möchte sich aber vorschreiben lassen, wie viel Platz er zum Leben und heute zum Arbeiten (z.B. Homeoffice…) brauchen darf? Ich keinesfalls. So einfach scheint es für Anton Hofreiter (Grüne), der den Sinn von Einfamilienhäusern in Frage gestellt hat, und Frau Hannemann begründet es mit dem Flächenverbrauch. Eine Debatte zu diesem Problem auf diese Art Weise zu führen, erinnert mich an andere Forderungen der Grünen. Leben Sie und alle Grünen es uns hier bitte erst mal vor!

Irena Hirschmann

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