Lesermail zum Artikel „Eckert kandidiert für den Bundestag“

Das halte ich für ein wenig stichhaltiges Argument. Heißt das, Lehrerinnen und Beamtinnen sollten auch besser nicht in die Politik gehen? Die haben ja auch nicht in der „freien Wirtschaft“ gearbeitet. Und ob jemand, der ein paar Jahre in einer Unternehmensberatung oder einer Wirtschaftskanzlei gearbeitet hat, die Belange der Menschen am Ende besser vertritt, halte ich auch für fraglich.

Vielleicht ist ein unverstellter Blick auch eine gute Sache, um Dinge, die alle als gegeben hinnehmen, zu hinterfragen.

Thomas Liebethal

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