Mit Papageno in die Oper

Nach pandemiebedingter Pause ist das Musikzentrum Eching in die neue „Spielzeit“ gestartet. In der Musikschule führten hochkarätige Solisten der „Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation“ sowie Schüler und Lehrer der Musikschule Eching mit den Ganztagesklassen der Mittelschule eine altersgerechte Inszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ auf.

Nach dem Workshop „Klavierstimmung“ mussten wegen der Pandemie alle weiteren Pläne für das „Musikzentrum“ auf Eis gelegt werden. Zum Neustart war Eching nun Gastgeber für die erste Präsentation von „Hashtag Oper“ nach dem Lockdown.

Der Musikdirektor der Stiftung, Johannes Erkes, führte die Ganztagesklassen 5a mit Lehrerin Waltraud Stölzl und 6a mit Bany Stengl unter Einbeziehung der Kinder in eine vereinfachte und auf einen Handlungsstrang reduzierte Fassung der Oper ein.

Unter den Solisten war unter anderem Sopranistin Teresa Boning mit der anspruchsvollen Arie der Königin der Nacht, „O zittre nicht“. Am Ende des gestutzten Projektjahres ist nun noch ein Abschlusskonzert von Stiftung und Musikschule geplant, an dem nach Möglichkeit mehrere Klassen der Mittelschule teilhaben sollen.

Im Lockdown hatte die Stiftung eine Video-Aufnahme „Morgen gibt`s ein Wiedersehn“ als Weihnachtsgruß kreiert, an dem auch Kinder der Mittelschule beteiligt waren: internationalestiftung.de/aktuell-speziell.

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