Lesermail zum Artikel „Rats- kontra Bürgerbegehren“

Lieber Bertram Böhm,

vielen lieben Dank für deine erklärenden und wichtigen Worte zur basisdemokratischen Sozialplitik, Nachhaltigkeit und zur gesellschaftlichen Verantwortung. Da stimme ich schon zu.

Was mir nicht so ganz einleuchtet, ist ein Verkaufsangebot vor einigen Wochen auf einer Immobilienseite für ein altes Reiheneckhaus mit über 30 Jahren auf dem Buckel für ca. 1,5 Millionen… Und schwupp, Glaubwürdigkeit verloren! Wasser predigen und Wein saufen. Ein altes Sprichwort, das viel sagt.

Ich denke übrigens, dass da einige Vertreter des Ratsbegehrens nicht so auf den „betuchten“ Kaufwilligen herumreiten sollten. Da haben sich einige vor Jahrzehnten auch Wohneigentum geschaffen und niemand hat sie für den Kauf verurteilt oder sie daran gehindert.

Nix für ungut, aber jetzt is dann auch mal gut.

Diana Leitner

Ein Lesermail

  1. „Whataboutism“ nennt man das. Ohne ein einziges Argument.

    Vielleicht liegt das daran, dass neben Raunen und persönlich-Werden sachliche Argumente keinen Platz haben. Schade eigentlich.

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