Lesermail zum Artikel „Rats- kontra Bürgerbegehren“

Sehr geehrter Herr Schefold,

jeder, der sich die Mühe macht, nicht alles in seinem Sinne pro oder contra Bürgerbegehren zu verwurschteln, kann den eigentlichen Inhalt meines Leserbriefs verstehen, aber leider will es wohl nicht jeder verstehen…

Mit freundlichen Grüssen
Diana Leitner

Ein Lesermail

  1. Hallo Frau Leitner,

    ich melde mich 🙋‍♀️ – ein Leserbrief von Ihnen zum Artikel „Rats- Contra Bürgerbegehren“ hat also inhaltlich nichts mit dem Artikel zu tun? Das verstehe ich in der Tat auch nicht.

    Oder wollten sie zum Ausdruck bringen, dass Eching in der Vergangenheit stehen bleiben soll? Festhalten an Altem? Wie Herr Bartl bei der Podiumsdiskussion schon sagte „Das Lebensmodell Eigentum“ – das wir uns (wie übrigens viele Gemeinden, Landkreise und Bundesländer) nicht mehr leisten können. Wir sind hier in guter Gesellschaft.

    Ich rege an, dass Sie (und mit Ihnen einige mehr) endlich in der Gegenwart ankommen und vor allen Dingen den Schritt in ein zukunftsfähiges, nachhaltiges und soziales Eching wagen!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Elke Saulewicz

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