Lesermail zum Artikel „Rathaus-Razzia wegen ‚Faustschlag-Affäre‘ 2018?“

Sehr geehrter Herr Wende,

da stimme ich Ihnen vollumfänglich zu, eigentlich sollte Herr Eckert die Speerspitze der Aufklärung sein. Aber da wird man vergeblich darauf warten müssen.

Es kommt aber noch ein Aspekt dazu, den viele Leute vermutlich noch gar nicht wisssen: Herr Eckert wird ziemlich sicher in wenigen Wochen als Berufspolitiker in den Deutschen Bundestag einziehen. Er wird zwar das Direktmandat (Erststimme) nicht gewinnen, aber mittels seines sehr guten Listenplatzes bei den Grünen ist ihm das Bundestagsmandat praktisch sicher.

Der (ziemlich unerträgliche) Schluss liegt nahe, dass jemand, dem Transparenz und Steuergelder offensichtlich völlig egal sind, diese „Haltung“ auch in Berlin leben wird.

Es wird seit vielen Jahren über die Verkleinerung des Paralments diskutiert, ich hätte hier einen weiteren Vorschlag, nämlich Herrn Eckert bei der Bundestagswahl konsequent die Stimme zu verweigern.

Karl Lamprechtinger

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