Jackpot für den Bürgerhaushalt

Auch 2021 wird es keinen Bürgerhaushalt geben, der auch schon 2020 wegen der Pandemie ausgesetzt war. Stattdessen sollen die Mittel dann dem Bürgerhaushalt 2022 zugeschlagen und so die Verfügungsmasse auf 100.000 Euro aufgestockt werden.

Für 2021 hatte der Gemeinderat eigentlich 50.000 Euro in den Etat aufgenommen, Gestartet sei der Prozess zur Abgabe und Abstimmung der Wünsche an den Bürgerhaushalt allerdings nicht, wunderte sich Bernhard Wallner bei der ersten Ausschusssitzung des Gemeinderats nach der Sommerpause.

Die Gemeindeverwaltung sei „aufgrund einiger Fragezeichen“ noch nicht in die Gänge gekommen, sagte der zuständige Sachbearbeiter Georg Metz. Die vorgesehene Aufstockung sei dann eine Chance, auch Projekte umzusetzen, die zuletzt am Finanzrahmen gescheitert waren. Bei der anstehenden Klausurtagung des Gemeinderats im Oktober solle das debattiert werden. kbh

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