Lesermail zum Artikel „Es brasst wieder“

Muss, wie bereits erwähnt, auch während die „Brass Wiesn“ stattfindet, um 5 aufstehen, um zur Arbeit zu fahren. Habe kein Home Office, muss tatsächlich real life offline analog in Präsenz 8 Stunden handwerkliche Arbeit verrichten. Obwohl ich knapp 400 m von der Veranstaltung entfernt lebe, hat das mich persönlich nicht um meine Nachruhe gebracht.

Beim Thema Müll stimme ich Ihnen allerdings voll und ganz zu, Müll sollte natürlich erst gar nicht in dem Umfang entstehen. Hier sollten sich tatsächlich die Besucher die Frage „muas des sei?“ stellen.

Normal sollte es auch nicht Aufgabe des Veranstalters sein, das verstreute Leergut und den Hausmüll der Camping-Besucher aufzusammeln, dafür stehen ja schließlich genügend Container bereit. Abschließend werden die Flächen aber vom Veranstalter gereinigt übergeben, wodurch es letztlich seine Sache ist, daran was zu ändern oder nicht.

Mich hat der Verbotscharakter einiger Wortmeldungen zur „Brass Wiesn“ dazu gebracht, mich hier einzubringen. Für wieviele Bürger spricht denn die Bürgerinitiative?

Alfons Nieselpriem

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