Lesermail zum Artikel „CSU boxt Architekten-Suche durch“

Sehr geehrter Herr Hahn,

ich lebe noch nicht so lange in Eching wie Sie, aber ich lebe schon sehr lange mit der Politik. Ich finde es interessant, was meine Kunden aus Eching für Geschichten erzählen können. Was alles die letzten Jahre hier passiert ist. Es sind wirklich tiefe Gräben zwischen links und rechts, oben und unten. Viel mehr erschreckt es mich aber, dass die Wahlbeteiligung hier extrem schlecht ist, das hat sicherlich auch seine Gründe – wer mag es den Bürgern verübeln, bei diesen Geschichten im Ort!

Nach Ihrer Aussage sind die CSU’ler und FW am schlimmsten, nun meine Frage an Sie: Was zeigen die anderen Parteien für Charakter, einen BGM auf den Thron zu hieven, der (s)ein Wahlversprechen (2016) „Mit ihm wird die BGM-Wahl wieder mit der Kommunalwahl zusammengeführt“ nicht einhält, und das stillschweigend hinnehmen? Wenn Sie mich fragen, dürfte man keinen dieser „Unterstützer“ wählen.

Es kann auch nicht sein, dass der parteilose SPD-BGM in einer öffentlichen Sitzung zulässt, wie Teile seines Gemeinderats von einer „Journalistin“ beleidigt werden und nichts dagegen unternimmt. Selbst nachdem sich diese Frau entschuldigt hatte, hätte er etwas tun müssen.

Es wird Zeit, in Eching etwas zu verändern! Ich bleibe dabei – Eching ist geil!

Mit freundlichen Grüßen
Julian Heike

Ein Lesermail

  1. Sehr geehrter Herr Heike,

    ich habe auch von diesen Beleidigungen einer Pressevertreterin Kenntnis erhalten. Die Dame soll mehrfach „Ihr Deppen“ gerufen haben.
    Soweit dies stimmt, gibt es darauf nur eine Reaktion: Hausverbot!

    Wenn in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung Damen und Herren des Gemeinderates auf so brutale Art und Weise als „Deppen“ beleidigt werden, dann ist das in zweifacher Hinsicht unerträglich:

    1. es ist eine grobe Beleidigung, noch dazu von einer Pressevertreterin, und
    2. wird hier das Ehrenamt, welches die Damen und Herren des Echinger Gemeinderates ausüben, durch den Schmutz gezogen.

    Folglich bleibt nur ein Hausverbot, da eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat („Deppen“) schlicht nicht geht….

    Viele Grüße – Torsten Wende

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